Hallo,
Ich habe hier bereits einmal meine `Leidensgeschichte` erzählt.
Ich bekomme jetzt eine Nach-OP (nach der OP erzähle ich alles ausführlich).
Ich bin jetzt bei einem Lasik-Institut (Kette), die
mich ernst genommen haben und der Arzt mir die Abbildungsfehler, sowie die vorhandene Weitsicht aufgezeigt und erklärt hat.
Es wird behandelt.
Es war eine 1. Komplette Haupt-Untersuchung.
Ich habe mich sehr sicher gefühlt und auch die Untersuchungen an den Geräten liefen entspannt, sicher und einwandfrei.
Da der Arzt mit den Weitsicht-Werten nicht zufrieden war (nach Augentropfen blieben diese gleich), sollte ich noch eine gr. Unteruchung in einer anderen Stadt machen, in der ich auch gelasert werde.
Die 2. Untersuchung in der anderen Stadt:
Der Sehtest.
Ich war bei einem Arzt, wo die Chemie einfach nicht stimmte.
Der Sehtest war sehr schlecht/verwirrend.
Das Sehgerät kam mir etwas älter vor, bzw. war eine Seite schon etwas `Milchig/trüb`.
(..)
Ich will NICHT mit den Werten gelasert werden.
Wie erkläre ich das meinem Operateur?
Ich kann und will seinen 2. Arzt ja nicht schlecht machen!
Wie kann ich darauf bestehen, dass mein Operateur nur mit den Ergebnissen aus der 1. Untersuchung arbeitet, ohne dass er das falsch versteht?



