Ausführlicher Bericht meiner Femto-LASIK am 09.11.2011

positiver als auch negative persönliche Berichte vor / nach LASIK, Femto-LASIK, LASEK, Epi-LASIK, PRK...

Moderator: Frankyboy

Thomas68
kennt sich hier aus
Beiträge: 92
Registriert: 13.11.2011, 15:42

Ausführlicher Bericht meiner Femto-LASIK am 09.11.2011

Beitrag von Thomas68 » 15.11.2011, 15:50

Hallo Community, hallo Club der Gelaserten :D

Da dies mein erster Thread ist, möchte ich mich auf diesem Wege kurz vorstellen.
Ich wohne zwischen Frankfurt, Darmstadt und Aschaffenburg, bin 43 Jahre alt und Angestellter bei einem großen Pharmakonzern in meiner Nähe.

Nach längerem Überlegen, habe ich mich entschlossen, diesen sehr langen und ausführlichen Bericht über meine LASIK zu verfasst, um das (vielleicht) weiterzugeben, was mir andere in diesem Forum gegeben haben – MUT und Entschlossenheit! Vielen Dank an dieser Stelle!

Ich habe mich schon vor langer Zeit (Anfangszeit) mit dem Thema Refraktive Chirurgie befasst, aber dann auch wieder aus den Augen verloren. Gründe waren, zu wenig Langzeit Erfahrungen und die hohen Kosten.
Vor kurzem bin ich mal wieder auf das Thema aufmerksam geworden und es hatte erneut mein Interesse geweckt. Es kam wohl daher, dass mich meine Kontaktlinsen immer mehr störten und eine Brille für mich nicht in Frage kam. Also habe ich angefangen näher zu recherchieren und habe mir, unter anderem, Preise eingeholt. Kaum zu glauben, da geht das Spektrum von 750 – 3000 € / Auge.
Was mir am meisten aufgestoßen ist, war diese Preispolitik, will man das Beste für seine „Äugelein“, dann bitte ganz tief in die Tasche greifen – ansonsten gibt’s eben nur STANDARD!!! Und die sogenannten „LASIK-Götter“, nehmen gerne noch etwas mehr – unglaublich. Ich kann jetzt verstehen warum viele ins Ausland gehen, was für mich aber keine Option sein sollte.

Jetzt wollte ich der Sache noch näher auf den Grund gehen und habe, unter anderem, in diesem Forum gelesen (vielen Dank für die tollen Beiträge), mir Fachliteratur besorgt und mich näher mit dem Equipment der einzelnen Laser-Zentren und deren Operateure beschäftigt.
Über die Vor- und Nachteile der einzelnen Techniken (LASIK, LASEK, PRK…) wurde ja schon genug gesagt und jeder muss für sich selber herausfinden was er bevorzugt oder gegebenenfalls den Arzt seine Vertrauen entscheiden lassen. Nach langem Überlegen, habe ich mich für eine Femto-LASIK entschieden, sie sollte Wellenfront geführt sein und Iris Erkennung haben – also das „Premiumpaket“

Jetzt machte ich mir eine Prioritätenliste, um für mich, das geeignete Laserzentrum zu finden:

1. Technik:
Ich bin der Meinung, dass die Technik eine sehr große Rolle bei der OP spielt (habe in meinem Beruf auch sehr viel mit Hightech zu tun) und da habe ich mich für die Lasik Suite von Abbott Medical Optics entschieden, die macht in den USA mehr als 60% der OPs.

2. Ein „high volume operateur“ sollte es sein. Kein „schicki micki möchte gern“, sondern jemand der absolute Routine hat.

3. Wenn möglich in relativer Nähe

4. Einen fairen Preis!!!

5. Die Aufklärung spielte für mich nur eine Sekundärrolle, da ich mich damit ja lange genug intensiv beschäftigt hatte (vielleicht sogar zu lange), aber dies half mir bei meiner Entscheidung enorm.

6. Auf tolle, mit Naturstein, verspiegelt-verzierte Wartezimmer, konnte ich gerne verzichten :wink:

Ich werde an dieser Stelle keinen Namen nennen, wo ich mich habe lasern lassen, es soll auf keinen Fall ein Werbe Thread werden und auch nicht als solch einer verstanden werden :!:

Vorbereitungen für die OP:

- Termin, gleich für Voruntersuchung und OP, machen
- Sich von den Kontaktlinsen verabschieden (hoffentlich für immer :D ), Brille tragen für 2 Wochen - hilfeeeee….. :shock:
- Und eine nette und geduldige Begleitung suchen (gelle Schwager - komme aber auch bei dir mit :D )


Tag der OP, 09.11.2011:

Man war ich aufgeregt und das schon Tage vorher. Mir gingen Dinge durch den Kopf wie: „Ist deine Hornhaut dick genug? Die Dunkelpupille hoffentlich nicht zu groß!“ und vieles mehr.
Dort angekommen kam ich wie erwartet, in eine relativ einfache, aber saubere und bequeme Praxis. Das Personal war sehr nett und ich kam auch zügig zur ersten Untersuchung. Augendruck, Refraktion, Hornhautdicke, Dunkelpupille und Wellenfront, wozu ich später nochmal etwas sagen werde.
Jetzt war warten angesagt, zwar auf bequemen Leder- Couches, aber es gab kaum etwas sich die Zeit zu vertreiben, außer einem tollen Werbespot, über eine Graue-Star Operation, mit Endlosschleife. Ich versprach meinem Schwager eine Kopie davon für zu Hause, woraufhin er mich killen wollte :mrgreen:

Als drei meiner Leidensgenossen, traurig und teils sehr erregt gehen mussten weil sie ungeeignet waren, machte mich das noch nervöser, als ich ohnehin schon war. Aber gleichzeitig wurde mir damit vermittelt, dass man hier nicht auf "Teufel komm raus" gelasert wird!
Dann endlich, ca. 2,5 Stunden später, mein Aufruf und ich wurde zur nächsten Untersuchung gebeten – uff. Hier kam ich zu einer sehr netten Ärztin, die mir als erstes sagte, dass bis jetzt alles super sei und ich für eine Lasik geeignet wäre. Sie untersuchte meine Netzhaut (allerdings nicht mit erweiterten Pupillen) und machte eine subjektive Messung meiner Refraktion. Nach kurzer, leider sehr kurzer, Aufklärung, teilte Sie mir mit, dass bei mir eine Femto-LASIK in Frage käme und ich mich nur noch entscheiden müsse. Jetzt durfte ich sie mit Fragen bombardieren – und davon hatte ich Einige :mrgreen:

Fazit: Man sollte sich gut vorbereiten und viele Fragen stellen, die einem auf dem Herzen liegen, sonst wird man hier nicht viel erfahren, es wird aber alles beantwortet, was man wissen will. Dies ist aber auch der einzige Punkt, der mir negativ aufgefallen ist – aber für mich nicht so relevant war. Man sollte hierbei bedenken, was nutzt es, wenn viel geredet wird und das Ergebnis nicht stimmt!

Meine Werte vor der OP:

R: Sph -4,0; Cyl -0,5; Achse 180; Hornhautdicke 536µm; Dunkelpupille 3,5mm

L: Sph -3,5; Cyl -0,5; Achse 10; ; Hornhautdicke 570µm; Dunkelpupille 4,0mm

Ich war total glücklich über meine relativ dicke Hornhaut und kleine Pupille!

Jetzt wurde es ernst, ich bekam den Aufklärungsbogen zum Unterschreiben und es ging zum Bezahlen. Leider stand auf dem Bogen nur, dass eine Femto-LASIK durchgeführt wird und nicht explizit welche. Wellenfront und Iriserkennung war nicht vermerkt. Dies machte mich unsicher und ich hakte nochmal nach. Die nette Dame an der Rezeption versicherte mir eine Wellenfront Lasik, mit Femto-Laser und Iriserkennung. Jetzt kommt der Punkt mit der Wellenfront. Mir war vorher nicht bewusst, wann diese Messung vorgenommen wurde und ich fragte, wann denn diese durchgeführt werden würde. Die nette Dame antwortete mit: „Das macht alles der Laser“ :shock: . Dass der Laser nach der gemessenen Wellenfront arbeitet, war mir klar, aber die Messung macht der bestimmt nicht! Daraufhin wollte ich nochmal kurz die Ärztin sprechen, um die Sache zu klären. Gott sei Dank konnte Diese mich sehr schnell beruhigen und mir bestätigen, dass die Messung mit den anderen Daten zusammen, schon gemacht wurde (sagte mir auch an welcher Stelle :wink: ).


Die OP:

Nachdem ich Betäubungstropfen und ein paar Schuhüberzieher bekam, geleitete man mich in den OP-Vorbereitungsraum. Da bekam ich noch ein schickes Mäntelchen, in welches man, wie in eine Zwangsjacke, von vorne reinschlüpfen muss. Als ich diese wie eine Jake anziehen wollte, mussten die zwei anderen, wartenden Damen, etwas schmunzeln :roll: . Während des Wartens unterhielt ich mich mit den Beiden über ihre Erfahrungen und den heutigen Tag hier. Die Eine war sehr gut informiert und die Andere wusste eigentlich gar nicht, was sie erwartet. Sie kam auf Empfehlung einer Bekannten, die sie hinter dem Tresen einer Bäckerei, mit großer Überraschung, ohne Brille sah und sich entschloss, dies auch bei sich machen zu lassen. Man sieht, es geht auch ohne große Aufklärung und verrückt machen :wink: . Mit etwas Naivität in die Sache gehen ist vielleicht gar nicht so verkehrt.

Im OP war alles ziemlich locker. Der Doc wirkte beruhigend auf mich ein, indem er meinte, bei mir sei alles top, die OP würde bestimmt sehr sicher verlaufen und unterhielt sich mit seinen Assistenten über „Spongebob Schwammkopf“ – was ich ihm, hoch und heilig, versprechen musste, nicht zu verraten :lol: (sorry an dieser Stelle, aber ich fand es nicht schlimm :D ).

Am meisten Bammel hatte ich vor dem Augenring und dem Femto-Laser, was sich aber als nur unangenehm, aber nicht schmerzhaft herausstellte. Der Rest war ein Klacks, auch das Konzentrieren auf den Laserspot war kein Problem. Mein Tipp dafür – einfach auf den Punkt, aber ins Leere starren bzw. stieren. Des Weiteren habe ich weder den Laser gehört, noch verbrannte Hornhaut gerochen :roll: . Lustiger weise, sah ich beim Lasern einen grauen Punkt, der nach außen hin, immer größer wurde, als würde jemand auf meine Hornhaut, einen grauen Punkt malen :shock: . Während und nach der einzelnen Schritte, beruhigte mich immer wieder der Doc mit: „Alles läuft super“ – was mich total beruhigte! Der Ganze Akt dauerte nicht länger als gefühlte 10 Minuten – wie lange genau weiß ich nicht.

Sonnenbrille auf, Termin für die Kontrolle am nächsten Tag, noch mal Flap-Kontrolle und ab nach Hause.

So ca. nach einer halben Stunde fingen die Augen an zu tränen, ein Sandkorngefühl machte sich bemerkbar und die Lichtempfindlichkeit war enorm hoch. Die Sicht war milchig, aber man konnte klare Konturen erkennen und meine Nachtsicht war erstaunlich gut.

Nach einem guten Abendessen ging es mit Brille auf die Couch und TV an bis zum Einschlafen…


Der Tag danach, 10.11.2011:

Als ich meine Augen öffnete, sah ich die winzige Anzeige der Uhrzeit meines Receivers – :shock: Ich nahm sofort die Sonnenbrille runter, die ich zum Schutz getragen hatte. Diese trug ich übrigens, beim Schlafen, die nächsten 4 Tage zum Schutz. Ohne Brille war natürlich alles noch viel deutlicher zu erkennen. Ich weiß nicht mehr wie lange ich da lag und einfach nur meine Wohnung und deren Inhalte, feine Strukturen in der Wand, Sekundenzeiger meiner Wanduhr, Bilder, Schriftzüge und vieles mehr begutachtete und mich über meine „neue Sehschärfe“ freute.


Der erste Check:

Kaum dort angekommen, kam ich auch schon sofort an die Reihe. Beim Sehtest hatte ich auf beiden Augen > 125% und die Flaps saßen sehr gut. Es gab nur ein paar Immunzellen, die sich im Randbereich des linken Flaps verirrt hatten, worauf ich die Kortison haltigen Tropfen, an diesem Tag, alle 2 Stunden nehmen sollte und dann wieder nach Plan.

Visus-Test:

Nahvisus: Rechtes und linkes Auge = 1.2 (hoffentlich bleibt das lange so und mir somit die Lesebrille erst mal erspart)

Vernvisus: Rechtes und linkes Auge > 1.2
Damit kann man nach so einer kurzen Zeit denke ich glücklich sein und hoffen, dass die Werte stabil bleiben.


Die folgenden Tage:

Die Sicht im allgemeinen schwankt ein wenig. Je nach Tageszeit und Trockenheit der Augen mal besser und mal schlechter. Die Lichtempfindlichkeit nimmt deutlich ab und dadurch wurde auch das (manchmal etwas neblige) Sehen besser. Ich habe keine Geisterbilder, nur wenig Halos und keine Starbursts – nicht viel mehr Lichteffekte als vorher auch. Meine Nachtsicht ist um Längen besser und die Lichter, entgegenkommender Fahrzeuge, blenden erstaunlicherweise weniger als vorher.


Ich hoffe es hat Euch, die bis zum Schluss gelesen haben, nicht gelangweilt und kann nur sagen:

Noch nie im Leben, habe ich für Geld, so viel Wert erhalten – hoffen wir, dass das so bleibt!

In diesem Sinne, viele Grüße und Glück für Euch

Thomas
Gruß
Thomas
___________________________________________________
Vor OP: R: Sph -4,0; Cyl -0,5 // L: Sph -3,5; Cyl -0,5
8 Wo. nach OP: R: Sph 0,0; Cyl 0,0 // L: Sph 0,0; Cyl -0,25 (0,0)

Thomas68
kennt sich hier aus
Beiträge: 92
Registriert: 13.11.2011, 15:42

Re: Ausführlicher Bericht meiner Femto-LASIK am 09.11.2011

Beitrag von Thomas68 » 25.11.2011, 07:27

...ich hatte gestern (24.11.11) meine 2 Wochen Nachuntersuchung und bin total glücklich über das Ergebnis bzw. den Befund.
Als Erstes wurde der Augendruck und die Refraktion gemessen. Augendruck lag im Normalbereich (14/17) und meine Refraktionswerte sind:
R: Sph +0.75; Cyl -0.25
L: Sph -0.75; Cyl -0.25
Der Visus beträgt mit beiden Augen 1.6 (160%) - mehr konnten wir mit dem Gerät nicht testen :wink:

Die gemessene Restfehlsichtigkeit machte mich natürlich stutzig und ich wunderte mich, wie man 160% Sehleistung haben kann mit diesen Werten. Der Doc erklärte mir, dass durch die Bearbeitung der Hornhaut (das Abtragen) und die "Ungenauigkeit" des Messgerätes, Messfehler entstehen und wenn man das wolle, mit einem anderen Messverfahren genauer messen könnte, er aber keine Indikation dafür sehe bei meiner Sehleistung.
Also, macht Euch nicht verrückt, wenn der Refraktionsautomat nicht bei allem eine "0" ausspuckt, Hauptsache die Sicht ist okay!

Mit dem Heilungsverlauf war der Doc sehr zufrieden und er meinte, dass die Werte jetzt sehr wahrscheinlich so bleiben würden und der subjektive Eindruck eher noch besser werden würde, durch wegfallen der Halos (in ca. 3 Mon.) und der noch kommenden Kontraststeigerung (habe im Moment noch sehr trockene Augen, nehme jetzt Corneregel-Gel).

Bei Änderungen, aber spätestens in 3 Monaten, werde ich hier wieder berichten.

Viele Grüße
Thomas
Gruß
Thomas
___________________________________________________
Vor OP: R: Sph -4,0; Cyl -0,5 // L: Sph -3,5; Cyl -0,5
8 Wo. nach OP: R: Sph 0,0; Cyl 0,0 // L: Sph 0,0; Cyl -0,25 (0,0)

Thomas68
kennt sich hier aus
Beiträge: 92
Registriert: 13.11.2011, 15:42

Re: Ausführlicher Bericht meiner Femto-LASIK am 09.11.2011

Beitrag von Thomas68 » 25.11.2011, 08:15

Falls es jemanden interessiert, hier eine recht interessante Seminararbeit über: Autorefraktometer im Vergleich zur monokularen subjektiven Refraktion.

http://www.optometrie.ch/shfa/Zemp/KundZ.pdf

Thomas
Gruß
Thomas
___________________________________________________
Vor OP: R: Sph -4,0; Cyl -0,5 // L: Sph -3,5; Cyl -0,5
8 Wo. nach OP: R: Sph 0,0; Cyl 0,0 // L: Sph 0,0; Cyl -0,25 (0,0)

Thomas68
kennt sich hier aus
Beiträge: 92
Registriert: 13.11.2011, 15:42

Re: Ausführlicher Bericht meiner Femto-LASIK am 09.11.2011

Beitrag von Thomas68 » 08.12.2011, 08:47

Zwischenbericht nach 4 Wochen:

Als ich am 24.11.11 meinen 2 Wochen-Check hatte, bin ich am nächsten Tag, zu meinem "normalen" Augenarzt gegangen.
Ich war doch etwas beunruhigt wegen der Messergebnisse
R: Sph +0.75; Cyl -0.25
L: Sph -0.75; Cyl -0.25
und wollte mal einen unabhängigen Arzt die Sache beurteilen lassen.
Die refraktive Messung ergab dort ähnliche Werte und wir machten eine subjektive Bestimmung.
Subjektiv hatte ich bei einem Visus von >1.4 (140%) eine leichte Überkorrektur von +0,5 beidseitig (bei 1.0 (100%) war es 0).
Trotz der Überkorrektur war der Doc sehr zufrieden - auch mit der Verheilung des Flaps. Er meint, durch die leichte Regression (von 0,25 - 0,5), wäre das völlig in Ordnung und auch gewollt und außerdem, wäre ja der Gesamteindruck mehr als gut.

gestern (07.11.11), zwei Wochen später (4. Woche), bin ich erneut bei ihm gewesen, er wollte wegen der Augendruckkorrektur, meine Hornhaut neu vermessen. Diese beträgt immerhin (nach LASIK) noch: R=485 und L=505 µm, natürlich incl. Flap :D

Wir machten erneut eine subjektive Refraktions-Bestimmung.
Jetzt ermittelten wir folgende Werte:

R: Sph +0.25; Cyl 0
L: Sph +0.25; Cyl 0

Also haben sich erneut, in 2 Wochen, meine Werte um 0,25 Richtung 0 entwickelt :D und da die Heilungsphase erst nach etwa 6 Wochen abgeschlossen ist, war der Doc sehr zuversichtlich, dass wir eine Punktlandung erreichen :mrgreen:

Weiter geht es hier in 8 Wochen, nach meiner 1/4 Jahr-Untersuchung.
Gruß
Thomas
___________________________________________________
Vor OP: R: Sph -4,0; Cyl -0,5 // L: Sph -3,5; Cyl -0,5
8 Wo. nach OP: R: Sph 0,0; Cyl 0,0 // L: Sph 0,0; Cyl -0,25 (0,0)

Antworten

Sie haben Interesse an einer Lasik-Behandlung? Fordern Sie hier kostenlose Informationen zum Thema Lasik an und lassen Sie sich beraten!

Beratung anfordern