OperationAuge.de


AugenLaserZentrum Hannover bei S. Rettkowski am 08.02.11

positiver als auch negative persönliche Berichte vor / nach LASIK, Femto-LASIK, LASEK, Epi-LASIK, PRK...

Moderatoren: Frankyboy, nicole_

Re: AugenLaserZentrum Hannover bei S. Rettkowski am 08.02.11

Beitragvon krace1984 » 06.01.2012, 19:03

Hallo Mira,

Du wurdest hier ja bereits von erfahrenen "alten Hasen" aufgeklärt bezüglich den Risiken und Chancen einer solchen OP.
Dennoch einige Tipps meinerseits.

Als erstes solltest du dir überlegen was eigentlich deine Erwartungen an eine solche OP sind.
Willst du unbedingt ein brillenfreies Leben führen oder genügt es dir wenn du beispielsweise ohne Brille Sport treiben kannst.

Im zweiten Schritt solltest du unbedingt bei zwei Bekannten Instituten bzw. Ärzten eine Voruntersuchung durchführen lassen und dich beraten lassen. Nimm dir diese Zeit. Bei der Voruntersuchung auf folgendes achten:

- Wird die Grösse der Dunkelpupille bestimmt?
- Werden die Augen Weitgetropft?
- Geht der Arzt auf deine Fragen ein?

Wenn du ein gutes Gefühl bei einem Arzt hast, solltest du dich über sein technisches Equipment und seine Erfahrung erkundigen. Das ist für einen Laien nicht ganz einfach.


Der Mel 80 scheint ein solides Gerät zu sein, aber eben kein Highlight, dem man in medizinischen Grenzbereichen kleine Wunder entlocken kann.

Das hat Donauwelle wohlwollend formuliert.
Ich würde mich erkundigen ob tatsächlich noch mit dem Laser dieser Generation aus dem Jahre 2000 behandelt wird. Es ist sicherlich kein uralt Laser, aber auch nicht neuster Stand.


Alles Gute
Andreas
krace1984
kennt sich hier aus
 
Beiträge: 222
Registriert: 18.02.2010, 13:06

Re: AugenLaserZentrum Hannover bei S. Rettkowski am 08.02.11

Beitragvon Kiwimaus1 » 08.01.2012, 11:53

Bei mir wurde noch eine Lasik mit Mikrokeratom gemacht. Das ist veraltet: Die Flaps sind zu dick

Die Aussage ist so nicht richtig - ich würde lieber von einem erfahrenen Arzt mittels Mikrokeratom einen Flap schneiden lassen, als von einem älteren Femto-Laser, der durch zu niedrige Leistung zu lange am Auge arbeitet. Jede längere Manipulation im Zuge eines LASIK -Eingriffes erhöht die Komplikationsrate und die Wahrscheinlichkeit einer höheren Regressionsrate (das ist z. B. der Grund warum höhere Werte meist eine Regression haben). Mein Flap wurde mittels Keratom mit einer Dicke von 110 auf beiden Augen geschnitten, also eine Dicke, die mit einem Femtolaser in etwa auch geschnitten wird. Viel dünnere Flaps haben wieder evtl. die Folge, dass Falten und Flapverschiebungen innerhalb der ersten Minuten/Stunden eintreten.

Der Einsatz von Femtosekundenlasern in der refraktiven Hornhautchirurgie für die Erzeugung von kornealen Flaps bei der Lasik kann heute als etabliert angesehen werden und ist mechanischen Keratomen der neueren Generation zumindest vergleichbar.

Habe ich übrigens auf der Homepage eines Laserinstituts gelesen.
Kiwimaus1
kennt sich hier aus
 
Beiträge: 240
Registriert: 27.05.2010, 14:20

Vorherige

Zurück zu Erfahrungsberichte / Patientenberichte

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: SYNTAX6 und 1 Gast